Presseerklärung: 23. Juni 2007
Wirtschaft, Politik, Kirche und Wissenschaft der Stadt Frankfurt
begrüßen die Gründung der Deutsch-Marokkanischen Gesellschaft
für Kultur und Bildung e.V. (DMGKB)
Frankfurt, 23. 6. 2007. Die erste öffentliche Veranstaltung der Deutsch-Marokkanischen Gesellschaft für Kultur und Bildung (DMGKB) am 23.Juni traf auf breites Interesse bei marokkanischen Mitbürgern, Vertretern von deutschen Interessensgruppen und Medien.
Mit Karlheinz Bührmann, dem Stadtverordnentenvorsteher der Stadt Frankfurt, Prof. Günter Kleinkauf (Fachhochschule Frankfurt), Herr Hasan Kara, Ausbildungsberater im Geschäftsfeld Aus- und Weiterbildung der Industrie- und Handelskammer Frankfurt, sowie Erhard Brunn mit einer Grußbotschaft von Prof. Joachim Valentin, dem Direktor des Haus am Dom der katholischen Kirche bewerteten Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kirche es als sehr positiv nun einen repräsentativen marokkanischen Ansprechpartner zu haben.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde ein Kooperationsvertrag zwischen der Fachhochschule Frankfurt unter Vertretung von Prof. G. Kleinkauf und zwischen der DMGKB unter Vertretung von Hrn. E. Taytay unterzeichnet.
Die “Akademische Beratungsstelle“ der DMGKB und das „International Office“ der Fachhochschule werden somit gemeinsam um die unterschiedlichen Probleme der Marokkanische und Nordafrikanische Studierende kümmern.
Der Vorsitzende des DMGKB, Elhosseine Taytay stellte die Ziele des Vereins als bundesweiter Interessensvertretung von in Deutschland lebenden Marokkanern vor. Hauptziele des DMGKB sind:
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Die Gesellschaft möchte einen Beitrag zur Verbesserung der deutsch-marokkanischen Beziehung leisten und fördert die Freundschaft der beiden Völker und das friedliche Zusammenleben.
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Die Gesellschaft fördert den interkulturellen und interreligiösen Dialog in der muslimischen, sowie in der westlichen Welt und lehnt die fundamentalistischen Tendenzen verschiedener Religionen und Glaubensrichtungen ab.
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Der Verein fördert die Bildung von Forschungs- und Studienkreisen, welche sich um die mit Vermittlung des westlichen Kultur und des besseren Verständnisses des friedlichen Islams bemühen.
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Der Verein fördert den Kontakt zwischen Personen, Institutionen, Hochschulen und Organisationen in Marokko und in Deutschland.
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Der Verein verfolgt vorrangig Zwecke im Bereich des kulturellen und akademischen, sowie des sozialen Dialogs (= Wohlfahrtspflege) zwischen Deutschland und Marokko.
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Der Verein fördert die Integration und die Verbesserung sowohl der sozialen, kulturellen sowie wirtschaftlichen Situation und Stellung der in Deutschland lebenden Marokkaner; insbesondere die Situation für Kinder, Jugendliche und Frauen bei der Bildung und Berufsausbildung.
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Der Verein fördert die neuen Reformen bzw. den Ausbau der sozialen, kulturellen, ökonomischen und wissenschaftlichen Bereiche in Marokko.